Krebs ist bei Hunden ...

die Todesursache Nummer 1.

Effektive Hilfe bei Krebs

ist da schnell gefragt. Prinzipiell steht jeder vor der Wahl, ob er sich bei der Heilung von Krebs in die Hände der Schulmedizin begibt oder auch nach alternativen Wegen sucht.

Ist man sich sicher und weiß:

mein Hund hat Krebs.

ist natürlich der erste Weg zum Tierarzt, der aber in aller Regel auch "nur" das weiß, was ihm das Medizinstudium gelehrt hat.

Ich habe selbst bereits 2 Hunde durch Krebs verloren. Und ich finde es immer wieder niederschmetternd, wie machtlos die Mediziner dabei sind. Einerseits kommt natürlich sofort der Ruf nach Chemo & Co, andererseits scheinen Sie auch zu wissen, dass es nichts bringt. Als ich dann mit alternativer Medizin ankam wurde mir mehr oder weniger gleich gesagt, dass das alles Quacksalberei sei.

In diesem Jahr (2009) habe ich einen guten Bekannten ebenfalls an Krebs verloren. Er ging in ein Krankenhaus, weil er Atembeschwerden hatte. In diesem Krankenhaus wurde er dann richtig krank und man sagte ihm, dass er wohl nicht mehr nach hause käme. Durch den Mut seiner Frau kam er in das nächste Krankenhaus, welches sofort die Fehldiagnosen des Ersten versuchte zu lindern. Letztendlich konnte er dann wenigstens noch mal nach hause um dann später an einem Hirntumor zu sterben!

Wir recherchieren nun schon sehr lang und finden immer wieder neue Informationen rund um dieses Thema. Wann immer ich gute Literatur finde, werde ich sie hier empfehlen und verlinken.

Seit ca. einem halben Jahr experimentieren Mediziner an dem nun 2 jährigen mongoloiden Sohn aus meiner Verwandtschaft. Was der arme Wurm schon an Bestrahlung und Chemo abbekommen hat ließ sich teilweise nur mit Morphium ertragen. Als die Mutter dann mal fragte wie es denn mit Vitamienen aussieht (sie meinte u.a. B17) kam ein Aufschrei von den Ärzten. Vitamine seien jetzt besonders schädlich!? Stattdessen bekommt der Junge Babynahrung! Mit dem Hinweis, dass der Zucker darin auch den Krebs (Blutkrebs) fördere meinte die Ärztin dann nur, dass sei nicht so schlimm, der Junge bräuchte aber die Energie und die Nahrung sollte auf keinen Fall umgestellt werden.

Die häufigsten Tumore finden sich an Milz, Leber und Lunge. Jedoch sind auch andere Arten von Krebs auf dem Vormarsch. Schnell wachsendes Gewebe, das sich unkontrolliert und unstrukturiert ausbreitet wird gemeinhin als Tumor bezeichnet. Dieser Tumor kann sog. Tochtergeschwüre (Metastasen) ausbilden. Bei Tumoren wird unterschieden, in Abhängigkeit von Wachstumsrate und Streuung, ob es sich dabei um einen gut- oder bösartigen Tumor handelt.

Viele Hundehalter mussten derweil die bittere Erfahrung machen, das niemand vor dieser heimtückischen Krankheit gefeit ist. Sobald die Diagnose gestellt ist stehen viele vor der Frage ob OP und wann? Gängige Verfahren nach Schulmedizin sind die operative Entfernung des Gewebes. Auch die üblichen Verfahren aus der Humanmedizin finden hier Anwendung. So z.B. Bestrahlung und Chemotherapie. Daneben sei die Behandlung mit Spinnengift erwähnt. Die Behandlung mit Tarantula bringt aber bestenfalls eine Verzögerung des Prozesses insofern, als das eine Verkappung durch den Körper angeregt werden soll. Doch auch diese Wirkung wird nicht von allen Tieren gezeigt.

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